Getreidekapuziner

Schädlingslexikon

Der Getreidekapuziner

Dieser Käfer ist auf der ganzen Welt innerhalb von warmen Lagerstätten, in Getreidelagern oder auch im Handel und in Haushalten verbreitet.

Der Schädling ist flugfähig und lichtscheu. Bei drohender Austrocknung sucht er feuchte Nahrung und wagt sich dabei ans Licht. Er ernährt sich von harter, stärke- und proteinhaltiger, trockener Nahrung wie Getreidearten, Getreideprodukte, Reis, Hirse, (samenhaltiges) Vogelfutter, Hülsenfrüchten, Trockenkartoffeln, Trockenbananen, Hartgebäck, Drogen und Maniok.

Woran erkenne ich einen Getreidekapuziner-Befall?

  • Larven in der Regel im Getreidekorn
  • Weißes Bohrmehl mit honig-ähnlichem Geruch
  • Unterschiedlich große, unregelmäßig geformte Fraßlöcher
  • Mehlkörper kann völlig weggefressen sein
  • Sichtbare Mengen weißen Bohrmehls
  • Temperaturerhöhung im Getreide
  • Aussieben von Käfern im Getreide
  • Getreidesonde

Weitere Vorratsschädlinge

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