Feldmaus

Schädlingslexikon

Die Feldmaus

Feldmäuse leben in der nördlichen Hemisphäre weit verbreitet in ganzjährig im Freiland lebenden Populationen. Sie sind häufig auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Flächen, oder Park-, Grün- und Sportanlagen anzutreffen, von wo aus sie dann der Zulauf  in Gebäude stattfindet. Ein Feldmausbefall kommt also häufig in Haushalten vor, die sich in der Nähe solcher großer Freiflächen befinden.

Feldmäuse bilden ganze Kolonien und sind sowohl  Tag- als auch nachtaktiv. Sie weisen große Aktionsradien auf, in Gebäuden kommt es oft stressbedingt zu großer Aktivität der Tiere. Hauptnahrungsquellen sind Pflanzen, insbesondere Getreide, Rüben, Rinden oder Wurzeln.

Woran erkenne ich einen Feldmaus-Befall?

  • Sichtungen von lebenden oder toten Tieren
  • Kot-, Schmier- oder Fraßspuren bzw. Kotpillen (etwa 3-8 mm groß, spindelförmig)
  • Gangsysteme als wellenförmige Linien im Außenbereich
  • Erdhaufen neben den Ausgängen der Gänge
  • Pflanzen (Blumen, Gehölze, Gräser, Getreide…) treiben nicht aus oder welken
  • Verbissspuren bei Pflanzenteilen

WEITERE MÄUSEARTEN

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